"Dr. Umwuchts Tanzpalast"

Von Manu Chao bis Extrawelt, Sophie Hunger bis Rainald Grebe, The Do bis Ray Charles beeinflusst, ist das Bamberger Sextett Dr. Umwuchts Tanzpalast mindestens genauso viel Sozialexperiment wie Band. Die Gruppe ist Musik-, Reise-, Lust- und Diskursgemeinschaft: Sechs Menschen – acht Meinungen.
Dr. Umwuchts Tanzpalast fällt durch einen
eigentümlichen Stilmix auf: aus dem Leben erzählende, deutschsprachige Singer-Songwriter-Stücke, die sich nicht einfangen lassen, die unberechenbar bleiben, die in 4-to-the-floor Diskoparts überschwenken oder bei Swing-Punk-Finals landen. Stücke, die es irgendwie schaffen, Kontrabass mit Synthesizer, Sampler und Saxophon zu versöhnen
und die es sich nicht nehmen lassen, im jazzigen Offbeat im Zwei-Viertel-Takt tanzen zu gehen.
Denn tanzen müssen wir!

Natürlich haben wir auch von unseren Headlinern ein Video für euch rausgesucht:

https://www.youtube.com/watch?v=9ogvfo2R_M0

Für mehr Infos HIER klicken.

"Wastel Kauz und die Brunnskadda"

Highclass-Mundart trifft auf virtuoses Konzertgitarrenspiel.
Dazu gesellen sich die Brunnskadda, Schlagwerk und Kontrabass.
 
Ernst? Eher kritisch.
Weltoffen? Hört unsere Musik.
Mit Liebe? Immer und überall.
Politisch korrekt? Man bemüht sich.
Mit dem Drang zum Ehrlichen? Wir verstehen die Frage nicht!

Wer sich anhören möchte was die 4 so machen, der kann sich gerne mal ihr Video zu "Fränkische Mariachis" auf Youtube an:
https://www.youtube.com/watch?v=SHFEoFYLGY8

Für mehr Infos HIER klicken.

"Oporto"

Es sind vielleicht die Wurzeln in der Straßenmusik, mit Steinen in den Schuhen und mindestens einem Auge, das nach dem Ordnungsamt schielt, die die Musik von Oporto so maßlos, so zügellos machen. 

Oporto hören bedeutet immer auch aufzusatteln und sich selbst der an Rock'nRoll, Mississippi Blues, 60s-Folk und Heavy Metal geschulten Liebe zum rhythmischen Ausbruch zu überlassen. Entsprechend orgiastisch gerät das Publikum bei den Konzerten der fünfköpfigen Band aus Bamberg in Zustände, die sonst nur von kaum auffindbaren Schamanen provoziert werden können. 

Dabei gelingt der Band um Sänger Armano Persau, dessen Stimme nicht nur ins Mark fährt, sondern das Mark gleich komplett ersetzt, immer die Balance zwischen kontrolliertem Können und emotionalem Ausbruch. 

Wenn es darauf ankommt, öffnen Oporto alle Gatter, drehen die Schleusen auf und produzieren in dieser fiebrigen Spielfreude einen Sound, der wie ein heißes, uraltes Gebräu in die Adern fährt.

Oporto sind Armano Persau (Gesang, Gitarre), André Lautner (Gitarre), Rebekka Wagner (Violine), Markus Erhardt (Kontrabass) und Kilian Pistor (Schlagzeug).


Wer wissen möchte wie sich Oporto anhören, der kann sich gerne ihr Musikvideo auf Youtube anöhren:

https://www.youtube.com/watch?v=g-XmIJv73SI


Für mehr Infos HIER klicken.

"Bambägga"

Die Rap Urgesteine veröffentlichen mit „Brotzeit“ bereits ihr siebtes Studioalbum.
Entgegen aller Algorithmen und Trends performen Jonas, Cony und DJ STKLA sogar in Überlänge.
17 Songs sind nicht nur Rekord in der 17 jährigen Bandgeschichte sondern auch Produkt des ungebrochenen Antriebs der Formation.  In gewohnter Sample Beat und Boom Bap Manier lassen die Jungs tief blicken und werden persönlicher denn je.
Dabei bleibt die Botschaft über alle Songs hinweg eindeutig: Seid zuversichtlich und optimistisch!

Hörprobe gefällig? Bassd scho:

https://youtu.be/K3FO6Dt8or8

Für mehr Infos HIER klicken.



"Berchbumm"

Mit dem Passarati durch Franken & die Welt, das Tapedeck leiert. 
Im Kofferraum wild verstreut Bretter, Balken, Flaschen, Werkzeug und allerhand Gewärch. Auf den Vordersitzen die beiden Piloten Fertilizer und Anslinger. 
Wie immer können sie sich nicht auf die richtige Kassette einigen. 
Überall Chaos – aber immerhin die Richtung stimmt!

Wir freuen uns, dass uns die Berchbumm, nach der Livemusik, noch an den Plattenspielern, mit handsortierter Musik, unterhalten.